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Gilt für Server

Diese Funktion ist in Ihrer Edition nicht enthalten. Sie steht in Server zur Verfügung.

Netzwerkkonfiguration des SQL Server

Den Microsoft SQL Server mit dem SQL Server-Konfigurations-Manager für den Zugriff aus dem Netzwerk einrichten.

Damit die Arbeitsplätze den Microsoft SQL Server über das Netzwerk erreichen, aktivieren Sie das Protokoll TCP/IP und legen einen festen Port fest. Das erledigen Sie mit dem SQL Server-Konfigurations-Manager.

SQL Server-Konfigurations-Manager öffnen

Drücken Sie Windows-Taste + R und geben Sie den Befehl für Ihre SQL Server-Version ein:

SQL Server-Version Befehl
SQL Server 2016 SQLServerManager13.msc
SQL Server 2017 SQLServerManager14.msc
SQL Server 2019 SQLServerManager15.msc
SQL Server 2022 SQLServerManager16.msc
SQL Server-Konfigurations-Manager in der Computerverwaltung

Den SQL Server-Konfigurations-Manager finden Sie auch in der Computerverwaltung: Rechtsklick auf das Windows-Startmenü, Computerverwaltung, dann Dienste und Anwendungen > SQL Server-Konfigurations-Manager.

SQL Server-Konfigurations-Manager in der Computerverwaltung

TCP/IP aktivieren und Port festlegen

  1. Erweitern Sie SQL Server-Netzwerkkonfiguration und markieren Sie Protokolle für Ihre Instanz (zum Beispiel MULTIBASECS oder SQLEXPRESS).

    Protokolle der SQL Server-Instanz

  2. Aktivieren Sie rechts die Protokolle Shared Memory und TCP/IP.

  3. Öffnen Sie mit einem Doppelklick auf TCP/IP die Eigenschaften.

    TCP/IP-Eigenschaften öffnen

  4. Wechseln Sie zur Registerkarte IP-Adressen und scrollen Sie zum Abschnitt IPAll:

    • Löschen Sie im Feld Dynamische TCP-Ports den Eintrag (0), sodass das Feld leer ist.
    • Tragen Sie im Feld TCP-Port einen freien Port ein. In diesem Beispiel verwenden wir 1500.

    IP-Adressen, Abschnitt IPAll

  5. Schließen Sie das Fenster mit OK und bestätigen Sie den Hinweis, dass der Dienst neu gestartet werden muss.

  6. Klicken Sie links auf SQL Server-Dienste, dann rechts mit der rechten Maustaste auf Ihre SQL Server-Instanz und auf Neu starten.

Geben Sie anschließend die Ports in der Windows-Firewall frei.

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